07. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Reiseberichte

Tagebuch der 6. Reise nach Burkina Faso

An erster Stelle steht der Dank an alle, die mithelfen, dass die Kinder in dem Dorf Sindou Bildung erfahren können. Dank der Spenden ist es auch möglich, Frauen auf deren unterschiedlichen Wegen zur Selbstständigkeit zu unterstützen. Ohne Ihre Hilfe wäre nichts möglich.

Diese Ihre Hilfsbereitschaft ist es, die mich immer wieder aufs Neue motiviert, weitere aussichtsreiche Projekte mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe anzuschieben und zu unterstützen. So hoffen wir, dass den Kindern von Sindou die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft geschaffen wird. Schade, dass Sie nicht dabei sein können, wenn der Dank von den Kindern und der Bevölkerung bei mir ankommt. Es macht mich verlegen, wenn die Menschen wieder mit einem Schaf, Hühnern, Getreide, Gemüse und selbstgemachter Seife sich bedanken wollen. Für das Schaf beispielsweise fand ich eine alleinerziehende Mutter, die überglücklich war, da sie nur dank der Großfamilie überleben kann.

07.01.2016

Die Welt von oben aus dem Flugzeug betrachtet erscheint sehr friedlich. Von Menschen gemachte Linien durchziehen die Bilder. Der Mensch selbst ist unbedeutend, nicht sichtbar, und doch spielt er die verschiedensten Rollen, ja, er ist in der Lage, die Mitmenschen, seine Umwelt, das Ganze zu vernichten. Die Sahara unter mir zeigt, wie abhängig der Mensch von der Natur ist.

Flug, Ankunft in der Hauptstadt Ouagadougou, Zollkontrollen, alles lief völlig problemlos, auch dank Constant, der sich im Vorfeld bereit erklärt hatte, uns per Auto abzuholen, und der uns zum besten Wechselkurs verhilft. Wir treffen uns mit Nina, einem Mädchen, das in Ouaga Deutsch studiert und sich freut, sich in dieser Sprache unterhalten zu können.

08.01.2016

Marcel, ein junger Burkiner, den wir von seinem Deutschlandaufenthalt kennen, kommt und wird uns begleiten. Peter Strohecker möchte ihn als Dolmetscher einsetzen.

Mit Constant fahren wir zu seinem Bruder Robert, der in Deutschland war und im Norden von Burkina lebt. Neben seinem Beruf als Deutschlehrer fungiert er – angelernt von einem Deutschen – als Solaranlagenbauer, indem er seine Landsleute in Bau und Reparatur derselben ausbildet. Daneben züchtet er Hühner, Enten und betreibt eine kleine Landwirtschaft. Der Vater von den zwei Brüdern, die wir jetzt besuchen, hatte drei Frauen, die wir kennenlernen und die gut gelaunt von der Pension leben. Die 18 Kinder haben alle eine abgeschlossene Schulausbildung und viele von ihnen haben – dank der Mithilfe von Freunden und Bekannten in der Region – ein Studium absolviert, obwohl sie weit abgelegen in einem Dorf leben. Dies war nur möglich, da der Vater im Zweiten Weltkrieg und im Algerienkrieg in der Französischen Armee gedient hatte. Allerdings kam er mit Verletzungen zurück.

Eine nicht vorstellbare Steigerung war der Großvater. Als Chef der Region hatte er 60 Frauen, und jede fühlte sich geehrt. Es handelt sich um eine Art bescheidener Landadel und man findet im ganzen Land Verwandte. Außerdem bestätigt man uns, dass wenn Weiße in einer Familie zu Besuch waren, die Dorfbewohner sicher sind, dass diese Geld gebracht haben, was teilweise Neid hervorruft. Auch Solo, das ist der Lehrer und unsere Kontaktperson, berichtet, dass an manchen Tagen bis zu zehn Kinder mit ihren Problemen zu ihm kommen und Hilfe erwarten.

09.01.2016

Mit Constant und vier Koffern von 92 kg Gesamtgewicht – unter anderem sind 50 Solarlampen mit Paneelen dabei – fahre ich Richtung Sindou. In Bobo kaufen wir noch zwölf Moskitonetze für die neuen Kinder. Kurz vor der Ankunft lässt uns die Polizei ohne Erklärung lange warten.

Unser Zeltplatz in Sindou wurde vor Jahren von der Vorgängerorganisation „Terre des Enfants“ gegründet und wird weiterhin von Solo betreut. Dort angekommen, stehe ich den drei von unbekannten Neidern angezündeten und ausgebrannten Hütten sprachlos gegenüber.

Eine neue Köchin ist da. Die Vorgängerin hat geheiratet, und da die Frau nur das tun darf, was der Mann erlaubt, steht ihre Arbeitskraft nicht mehr zur Verfügung. Beim ersten Gang durch das Dorf ist es erschreckend, dass nur wenige junge Leute Französisch, das ist die Amtssprache, verstehen.

10.01.2016 Sonntag

Der Gottesdienst ist sehr musikalisch. Im ganzen Raum verteilt findet man singende Gruppen bis hin zu einem Kinderchor, sodass die zweieinhalb Stunden sehr kurzweilig vergehen. Die Lautstärke ist gewöhnungsbedürftig. Madame Bado, die Pfarrfrau, setzt sich seit langem für die Gründung eines Waisenhauses für Kinder ein. Am Nachmittag fahre ich mit der Projektgruppe um Madame Bado in das nächste Dorf, wo ein zwei Hektar großes Gelände auf einer kleinen Anhöhe zum Kauf angeboten wird. Ein großer Teil der Fläche ist mit Hirsepflanzen bewirtschaftet.

Da die umliegenden Gehöfte nicht allzu weit entfernt sind, müsste ein Trinkwasserbrunnen möglich sein. Mit Solarstrom könnte man Licht in das Kinderheim bringen. Es liegt nun an uns, ob wir mit einer Grundfinanzierung den Beginn dieses Projektes fördern. Ein anschließendes Gespräch mit dem Grundbesitzer zeigt, dass er – zehn Jahre jünger als ich – altershalber abgewirtschaftet und somit nicht mehr in der Lage ist, körperliche Arbeit zu leisten. Verschiedene Faktoren, zum Beispiel die einseitige Ernährung und fehlende medizinische Betreuung, führen in Afrika zu frühzeitigem Altern. Zwischen den Hütten liest ein Mann seinem Gegenüber aus einem großen Buch, dem Koran, auf Arabisch vor. Was der wohl versteht ? Da es nirgendwo etwas Gedrucktes gibt, ist ein Buch etwas ganz Besonderes.

11.01.2016

Solo, der Lehrer, zeigt mir das Grab meines Patenkindes Koro. Fassungslos und ohne auch nur den Ansatz einer Erklärung für diesen brutalen Mord stehe ich da. Der Täter wurde gefasst und verbüßt seine Strafe. Jeder im Dorf, den ich darauf anspreche, ringt nach Worten. So etwas hat es in Sindou noch nie gegeben. Meine Vorstellung von einem Naturparadies und Menschen, die im Einklang mit der Natur leben, wird bis ins Mark erschüttert.

Die große Überraschung erwartet mich in der Sonderschule von Solo in Sindou. Ein ganzes Klassenzimmer ist mit zwölf Nähmaschinen ausgestattet. Damit arbeiten vor allem Mädchen, auch junge Männer versuchen sich.

Die Wunschliste des unterrichtenden Schneiders für Kleinmaterial wie Faden, Schere, Nadeln und Holzkohlebügeleisen hatteich beim nächsten Einkauf mit dabei. Einen Raum mit Werkzeug und Holz für eine Schreinerei hat der Staat finanziert. Auch in Afrika geschehen noch Wunder.

12.01.2016

Die Fahrt auf dem Sozius von Solos Motorrad in die 15 km entfernte Grundschule im Dorf Fafaso verlangt mir alles ab, die Schläge lassen sich nicht abfedern. Dort suchen wir zukünftige Patenkinder aus und bringen Solarlampen. In jedem Klassenzimmer werden zwei Jahrgänge unterrichtet, ca. 60-70 Schüler. Die Weiterfahrt in das Dorf Dinaoro erfordert akrobatische Fahrkünste. Auch dort erkläre ich den Eltern und Kindern die Funktion der Solarlampen. Man schenkt uns eine Schüssel selbst angebauter Orangen. Zum zweiten Mal keine Luft mehr im Motorrad.

Am Nachmittag Fahrt nach Duna zum Markt, um im Auftrag ein weiteres Fahrrad als Patengeschenk zu kaufen. Ich sitze dabei, um zu überprüfen, ob alle Schrauben und Muttern wirklich angezogen sind. Peter fährt das Rad die 7 km nach Sindou.

Am Abend bringe ich – wie im vergangenem Jahr – die gebrauchten und gespendeten Laptops und Tablets zu Zacharia, der auch das Medikamentendepot verwaltet. Er zeigt mir den nach europäischen Maßstäben hergerichteten Informatiksaal. Unterricht in zwei Stufen von 18 – 20 Uhr und von 20 – 22 Uhr findet seit August 2015 statt.

13.01.2016

Auf der Fahrt zur Grundschule in Sindou sehen wir, dass der Küchenanbau gelungen ist und die Stromversorgung noch funktioniert.

Wir bringen Solarlampen nach Sindou Koroni. Der dortige Chef ist Naturheiler, seine Patienten liegen vor einer größeren Hütte. Ich bringe ihm ein Buch von Heilpflanzen, die in Burkina wachsen. Leider kann er nicht lesen, doch seine Kinder werden es ihm aus dem Französischen übersetzen. Ob er die Anregung von mir aufnimmt, einen Garten für Heilpflanzen anzulegen, werden wir sehen und gegebenenfalls unterstützen.

In die Schule von Koboda fahren wir am Nachmittag. Auch da bringen wir Solaranlagen und den Kindern Kleider.

Auf dem Rückweg trinken wir Dolo, das Hirsebier, um den Durst bei einer Wärme von nahezu 40° zu löschen. Über den Durst getrunken, zeigt auch das von den Familien gebraute Bier seine Wirkung. Abendessen bei Zacharia.

14.01.2016

Auf direkter Strecke ca 10 km nach Dinaoro. Dort treffen wir unter einem großen Mangobaum die Honoratioren, Männer und Frauen getrennt. Wir wollen die Mobilität der Bewohner des abgelegenen Dorfes ohne Straßenanbindung fördern.

Nach langer Diskussion sehen die Männer die Lösung des Problems. Ihr Wunsch: zwei Ochsen, ein Pflug und ein einachsiger Karren. Die Ochsen müssen wochenlang dressiert werden, bevor man mit ihnen arbeiten kann. Da die Frauen kein Stimmrecht haben, will ich ganz bewusst wissen, was sie denken und womit ihnen geholfen wäre. Gerne hätten sie einen Kredit, den sie zeitlich begrenzt wieder zurückzahlen würden, um damit wirtschaften und Handel treiben zu können: Wareneinkauf in den umliegenden Dörfern, Verkauf auf dem Markt. Mein Problem: Wer verwaltet das Geld? Wie fast überall muss für mich Dula (Ethniensprache) ins Französische übersetzt werden.

Nach dem Essen mit drei Fingern der rechten Hand und auf dem Boden sitzend verlassen wir das Dorf mit Geschenken, u.a. einigen Hühnern.Zurück durchqueren wir die unterhalb des Staudammes gelegenen Reisfelder, auf denen zwei Ernten möglich sind.

Von dem kleinen Nähzentrum, das sich eine Frauengruppe gewünscht hatte, bin ich restlos begeistert. Untergebracht in einem neuen Blechgebäude, arbeiten sechs Frauen unter Anleitung einer Schneiderin an Schnittmustern aus stärkerem Papier.

Andere versuchen, bei der Trittbrettbedienung der manuellen Nähmaschinen den Rhythmus zu finden. Wenn das alles funktioniert, könnte man das Nähzentrum wirtschaftlich nutzen. Ich halte Ausschau nach möglichem Stromanschluss, werde in der Nähe fündig – und inzwischen ist Strom und damit Licht in der Hütte. Eine Tafel für den Unterricht komplettiert das Ganze.

Für die geplante Hühnerzucht der anderen Frauengruppe muss ein neuer Kostenvoranschlag erstellt werden. Ebenso ist eine konkretere Planung für das Projekt der Alphabetisierung der Frauen erforderlich. Die Förderung der Frauen ist sinnvoll, um in den Familien das Verständnis für die Schulbildung der Kinder zu schaffen.

15.01.2016

Mit Marcel ordnen wir die Geschenktaschen für die 125 Patenkinder nach Nummern, legen die neuen Kleider vom dortigen Schneider hinein, ebenso die übersetzten Patenbriefe und den Umschlag mit dem Geld für die Familien.

16.01.2015

Die Kinder kommen, um ihre Geschenke abzuholen, ich mache von jedem Einzelnen zwei Fotos. Heute sind zunächst die 60 Patenkinder, die aufs Gymnasium gehen, zum Essen eingeladen.

Das Balafonorchester unterhält und lädt zum Tanz ein. Wieder sehr diszipliniert und vor allem hilfsbereit sind die Mädchen. Wegen dem Attentat vom 15.01.2016 in Ouagadougou mit mindestens 29 Toten ist um 22 Uhr Polizeistunde. Auch unser Freund Marcel hat bei dem Anschlag seinen väterlichen Freund verloren, einen Amerikaner, der im Norden von Burkina Faso ein von seinem Land finanziertes Waisenhaus leitete.

17.01.2016 Sonntag

Eine Mutter kommt mit ihrem einjährigen Mädchen, um sich zu bedanken. Sie darf Kinderkleider aussuchen.

Auf einer kleinen Rundfahrt sehen wir, wie ein Junge ohne Hilfsmittel eine ca. 20 m hohe Palme besteigt, um die Früchte zu ernten.

Zum ersten Mal sehen wir an der Straße Wildfleisch. Das sind Ratten, die von den Frauen gekocht werden. Sie schmecken nicht schlecht … Ebenso zum ersten Mal erleben wir im Dorf junge Frauen mit kleinen Kindern, die keine Berührungsängste mit uns weißen Männern haben. Wir tanzen mit ihnen im Sand und genießen ihre Zuneigung.

18.01.2016

Der erste Weg führt zur Grundschule – ca. 2 km entfernt. Vom Geld der Öschelbronner Grundschule lässt der Rektor viele bewegliche Tafeln bauen, damit die Schüler in ihrer Freizeit und den Pausen mit ihren Mitschülern lernen können. Zacharia überreicht mir zu sämtlichen Ausgaben äußerst detaillierte Abrechnungen.

Madame Bado stellt fünf Mitglieder für die Verwaltung ihres Waisenheimprojektes vor. Peter kauft von ihr selbstgewebten Stoff, um ihn zu verschenken. Zur Erinnerung: Madame Bado bekam von uns einen Webstuhl und bringt Mädchen das Handwerk bei. Die Schwester eines Patenkindes (Halbwaise) stirbt bei der Geburt ihres Kindes. Zacharia finanziert dank unseres Spendenkontos die sehr teuere Trockenmilch für das Baby, das von der Großmutter aufgezogen wird, ich habe noch Kleider für den Säugling dabei.

19.01.2016

Solo zeigt uns bei einer weiteren Rundfahrt ein Töpferdorf und das Gelände der Goldgräber. Angesichts des unglaublichen Risikos für Leib und Leben vergeht einem Goldschmied wie mir die Lust, mit dem Metall zu arbeiten. In bis zu vierzig Metern Tiefe – hier aus hartem Fels gehauen – wechseln sich die Arbeiter in Fünfergruppen ab, jedoch ist das Ergebnis kaum sichtbar.

Wirklich arme Tropfe, zur Unkenntlichkeit mit Staub bedeckt, wenn sie aus den Löchern kriechen – sofern sie nicht zu erschöpft sind, um sich am Seil die 40 m hochzuziehen, und es vorziehen, unten zu übernachten… Oben warten Prostituierte, um ihnen das wenige Erwirtschaftete abzunehmen.

20.01.2016

Zum Geldwechsel 20 km nach Banfora gefahren. Kostenvoranschlag für sanitäre Anlagen der abgebrannten Hütten eingeholt und Lebensmittel für unsere Köchin eingekauft.

21.01.2016

Heute sind die Grundschulkinder, auch ca. 60, zum Essen eingeladen. Am Morgen davor ab 6 Uhr Tour zu den Pic de Sindou. Dort erleben wir einen sehr schönen Sonnenaufgang. Jedes Mal ist diese Tour ganz besonders eindrucksvoll.

Die jüngeren Kinder lassen sich von der Balafonmusik noch mehr begeistern als die Gymnasiasten.

Am Abend kommen die Einwohner der Umgebung, um mitzutanzen.

22.01.2016

Nach dem gestrigen Tag und jetzt gegen Ende der Reise fällt mir das Sortieren der Zeugnisse der Kinder für die Paten in Deutschland schwer. Das Patenkind Awa hilft Marcel dabei. Die ersten Eltern und weitere Dorfbewohner kommen, um sich zu bedanken und zu verabschieden.

23.01.2016

Abschiedsrunde: Die Grundschule erhält noch Geld für Lehrmaterial und einen Ball. Die Mutter eines Patenkindes, das nicht versetzt wurde, bittet um Rat. Dies ist sehr schwierig, da in der Nähe keine Möglichkeit für eine Berufsausbildung besteht. Privatschulen sind sehr teuer.

Die Fußballmannschaft bedankt sich für die Trikots, gestiftet von einem hiesigen Verein; der Direktor der dortigen Grundschule bringt Bilder von seinen Schülern, die diese als Dank für die Schulkinder in Öschelbronn gemalt haben.

24.01.2016

7 Uhr Abfahrt mit dem Linienbus, sehr schlechter Bus, unerträglich heiß und eng. Acht Polizeikontrollen mit Aussteigen, Pass- und Gepäckkontrolle. Bus bleibt auf offener Strecke stehen. Ein mit Marcel bekannter Amerikaner auf der Fahrt zur Beerdigung seines beim Attentat umgekommenen Freundes nimmt uns weitere 100 km mit nach Ouagadougou. Ankunft am Zielort um 20 Uhr – nach insgesamt 13 Stunden.

25.01.2016

Tag des Abfluges: Tour in Ouagadogou zu den Kunsthandwerkern und Batikern. Am Abend Einchecken wie immer. Flugzeug kann wegen technischer Probleme in Abidjan nicht starten. Umbuchen auf Türkish Airlines, bis 1Uhr in der Nacht am Flughafen, dann werden wir in ein Hotel verfrachtet.

26.01.2016

Warten. Mehrmals Gang zum Büro der Brussels Airlines.

Noch eine Nacht. Arme und Beine rotgefleckt von Wanzenbissen.

27.01.2016

Endlich am Abend um 23 Uhr mit Brussels Airelines über Brüssel nach Stuttgart.

28.01.2016

Wir werden mit dem Auto abgeholt.

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